Villarosa
Zwischen dem Fluss Salso und der 'Diga Morello' erhebt sich das Städtchen Villarosa auf den Überresten eines 'Casale', das vom Erdbeben 1693 zerstört wurde. Der Besuch in Villarosa beginnt vor der Ankunft im Siedlungszentrum. Tatsächlich trifft man auf der Staatsstraße links auf die Abzweigung zum Bahnhof. Dieser sollte geschlossen werden und wurde zu einem originellen und typischen Bergwerk- und Bauernmuseum umgewandelt. Die Gemeinde war in der Vergangenheit ein wichtiges Bergbauzentrum für den Schwefelabbau. Eine weitere Abzweigung führt dagegen bis zum 'Lago Morello', einen Gebiet von großem naturalistischem Interesse voller Mineralien-, Agrar- und Archäologieansiedlungen. Nach der Ankunft im Ort empfehlen wir den Besuch des Doms, der 'San Giacomo Maggiore' gewidmet ist, dem Uhrturm und die Kirche der 'Madonna della Catena'. Beachtlich ist der schöne achteckige Platz, wo im Nordosten der kleine Uhrturm aufragt. Die Stadt wechselt ihren Namen im Jahr 1761 zu Ehren der Künstlerin und Verfasserin des Regulierungsplans Rosa Ciotti zu Villarosa. Ursprünglich war der Ortsname 'San Giacomo di Bombinetto'.














