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Milena

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Milena entsteht in jüngerer Zeit als selbständige Gemeinde, allerdings als Ballungsgebiet der Ortsteile Milocca di Sutera und San Biagio di Campofranco. Nach dem Übergang von der Benennung 'Littoria Nissena' während der ersten Zeit des Faschismus, nimmt der Ort 1933 den Namen Milena an. Von der vorrangigen Tätigkeit im Getreidebereich ist der Ort kürzlich zum Obst- und Gemüsesektor übergegangen. Die landwirtschaftliche Berufung von Milena wird von Leonardo Sciascia bezeugt, der in seinem Buch “Occhio di capra” die Bauern mit “Milucchisi” und die Bürger von Racalmuto, die im Bergbau tätig sind, mit “Salinaro” bezeichnet. Die sogenannten “Robbe”, das Bauerntum (Milena hat die Ehre des Titels, Hauptstadt dieser Tätigkeit zu sein), sowie die Ansiedlung einiger interessanter Fundstätten im Gebiet, die im Archäologiemuseum 'Petix' aufgezeigt sind, machen diesen Ort zu einem beliebten Ausflugsziel.

 

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